Milch ins Feuer
Dauer 81 Minuten FSK 12
Produktion Deutschland 2024
Darsteller:innen Karolin Nothacker, Johanna Wokalek, Pauline Bullinger u.a.
Drei Generationen von Bäuerinnen unter einem Dach. Anna ist schwanger und denkt über Kastrationen nach. Katinka kann vielleicht keine Bäuerin werden und trägt ihren Bikini im Melkstand. Aber Omas Tomaten sind in diesem Jahr so gut geworden wie nie zuvor. Justine Bauer erzählt komisch und tragisch, anrührend und gewaltig einen Sommer im Leben von Frauen auf dem Land. Milch ins Feuer ist der Abschlußfilm von Justine Bauer an der Kunsthochschule Köln. Der Film wurde in Hohenlohe gedreht und die meist gesprochene Sprache des Films ist Hohenlohisch, eine oberdeutsche Mundart.
R: Justine Bauer.
"Mit erfrischend feministischer Perspektive sensibilisiert Justine Bauer für die bäuerlichen Nöte in der Region Hohenlohe." (filmstarts.de)
"Ein starkes Debüt: ehrlich, zärtlich, poetisch, unmittelbar" (choices Köln)
Ebenso realistisch-authentisch anmutendes wie auch träumerisch-poetisches Coming of-Age-und Heimatdrama um eine Familie von Milchbäuerinnen. (Blickpunkt Film)
Lakonie trifft Sinnlichkeit: Drei ¬Generationen von Bäuerinnen ¬zwischen ländlichem Alltag, Arbeit und Zukunftsplanung. (epd Film)
Justine Bauer legt den Fokus auf die weiblichen Rollen, die sie - bis auf die Mutter - durch einen Casting-Aufruf in der Lokalzeitung gefunden hat und die den Film mit ihrem unprätentiösen Spiel sehr real werden lassen. Mit wenig Budget entstand ein magisches Filmerlebnis inspiriert von Bauers eigener Landkindheit. (Missy Magazine)